Ungeplante Ausfallzeiten sind nicht nur ärgerlich, sondern gefährden die Geschäftskontinuität, das Kundenvertrauen und den Gewinn. Da Unternehmen zunehmend auf IBM® i Systeme für geschäftskritische Prozesse angewiesen sind, ist der Bedarf an einer robusten Hochverfügbarkeits- und Disaster-Recovery-Strategie (HA/DR) wichtiger denn je.
Laut der IBM i Marketplace-Umfrage 2024 gaben 63 % der Unternehmen Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery als eine ihrer wichtigsten IT-Prioritäten an. Dennoch fällt es vielen Unternehmen weiterhin schwer, eine Lösung zu implementieren, die ihre Ziele hinsichtlich Wiederherstellungszeit und Wiederherstellungspunkt erfüllt.
Eine erhebliche Hürde für viele Organisationen ist die initiale Einrichtung einer HA/DR-Umgebung. Der Transfer großer Datenmengen an einen entfernten HA-Standort stellt logistische und technische Herausforderungen dar.
Aktuell setzen 57 % der Unternehmen auf bandbasierte Datensicherung – eine solide Backup-Strategie, die jedoch den unterbrechungsfreien Zugriff auf kritische Daten nicht gewährleistet. Band-Backups bieten zwar Zuverlässigkeit, erfüllen aber nicht die modernen Anforderungen an Wiederherstellungszeit (RTO) und Wiederherstellungspunkt (RPO). Hier kommen Hochverfügbarkeitslösungen wie Rocket® iCluster ins Spiel.
Für echte Hochverfügbarkeit müssen Unternehmen ihr Sekundärsystem an einem entfernten Standort betreiben. Viele Firmen setzen auf Hyperscaler, um geografische Redundanz und Ausfallsicherheit gegenüber lokalen Störungen zu gewährleisten. Dies führt jedoch zu einer grundlegenden Herausforderung: Wie lassen sich große Datenmengen effizient an einen entfernten Hochverfügbarkeitsstandort übertragen?
Rocket iCluster ist seit Langem eine bewährte HA/DR-Lösung mit starker Cloud-Kompatibilität. Mit der Veröffentlichung von iCluster 9.3 wurde die Performance beim initialen Datenladen dank des neuen ZLIB-Komprimierungsalgorithmus deutlich verbessert. Diese Optimierung reduziert die CPU-Auslastung erheblich, insbesondere auf modernen IBM Power10-Maschinen.
Durch die Nutzung der ZLIB-Komprimierung konnte die Übertragungszeit großer Datensätze in eine entfernte Cloud-Umgebung im Vergleich zu herkömmlichen gruppenbasierten Synchronisierungsmethoden um den Faktor 5 bis 14 verkürzt werden. Dank dieser Weiterentwicklung können Unternehmen ihre Hochverfügbarkeitsumgebung schneller und effizienter als je zuvor einrichten und die Geschäftskontinuität gewährleisten.
Die zunehmende Priorisierung von Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery (HA/DR) durch Unternehmen unterstreicht deren wachsende Bedeutung. Die erfolgreiche Implementierung einer solchen Lösung erfordert jedoch die Bewältigung anfänglicher Herausforderungen beim Datentransfer. Mit Rocket iCluster 9.3 können Unternehmen diesen Prozess vereinfachen und beschleunigen und so kritische Geschäftsprozesse leichter schützen.
Wenn Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery also auf Ihrer Prioritätenliste stehen, ist es Zeit für den nächsten Schritt . Mit den richtigen Tools und Strategien ist der kontinuierliche Zugriff auf Ihre Daten nicht länger nur ein Ziel, sondern Realität.
Rocket Secure Host Access UI: Schnittstellenaktualisierungen 2025–2026
Rocket Secure Host Access: Zentralisierte Installation in 5 Schritten
Warum 69 % der IT-Leiter hinsichtlich der Datensicherheit nicht beruhigt sein können
